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Behandlung von Alzheimer und Demenz 

Mit der TPS-Behandlung bieten wir eine innovative Lösung für Alzheimer, die darauf abzielt, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.
CTA TPS
Innovative Alzheimer-Therapie
Hoffnung für Alzheimer-Patienten
Langjährige Expertise
Ambulante Behandlung in Hannover
Nicht-invasive Therapie

Was ist TPS?

 

Die transkranielle Pulsstimulation (TPS) (Neurolith Verfahren) stimuliert das Gehirn mithilfe von Schallpulsen (mechanisch-akustische Druckimpulse). Diese Methode ist nicht-invasiv: Die Stoßwellen durchdringen Haut und Schädeldecke, ohne dabei Verletzungen zu verursachen. Die Behandlung kann spezifische Gehirnregionen bis zu 8 cm tief stimulieren.
Der durch TPS induzierte Schlüsselmechanismus ist die Stimulierung von Wachstumsfaktoren, insbesondere VEGF und BDNF, die Verbesserung der zerebralen Durchblutung, die Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese) und die Förderung der Nervenregeneration und Neuroplastizität. Darüber hinaus wird Stickoxid freigesetzt, das zu einer direkten Vasodilatation und damit zu einer Erhöhung der Durchblutung führt.

Für Patientinnen und Patienten ist die TPS (Neurolith Verfahren) sicher und unkompliziert. Die Behandlung erfolgt ambulant, ohne dass eine Rasur des Schädels erforderlich ist. Durch das Auftragen von Ultraschallgel auf die Kopfhaut bzw. Haare wird eine optimale Übertragung der Schallpulse gewährleistet. Während der Behandlung wird das Handstück des Simulators sanft über die Kopfhaut bewegt, um zielgenau mit Hilfe von bildgesteuerter Positionierung die gewünschten Hirnregionen zu stimulieren.

Die TPS-Behandlung erstreckt sich über 6 Anwendungen, verteilt auf 2 Wochen, wobei jede Therapiesitzung etwa 30 Minuten dauert. Bei einem guten Ansprechen werden zur Erhaltungstherapie zusätzlich 3 bis 4 weitere Sitzungen alle 6 bis 12 Wochen geplant. Frühestens nach weiteren 6 Monaten bis zu einem Jahr nach Behandlungsbeginn kann die Therapie erneut mit 6 Sitzungen innerhalb von zwei Wochen begonnen werden. Die Behandlung erfolgt in der hiesigen Praxis immer auf einem individualisierten ganzheitlichen Behandlungsplan.
Was wir für Sie machen

Ablauf der TPS-Behandlung

Der Ablauf startet mit einem Gespräch zwischen Dr. Schmidt-Staub und dem Patienten bzw. Angehörigen über die TPS-Behandlung (Neurolith® Verfahren), inklusive Klärung von Fragen und Besprechung individueller Bedürfnisse spezifisch zugeschnitten auf die jeweiligen Behandlungsziele. Zur Therapie sitzt der Patient in einem bequemen Behandlungsstuhl. Das Neurolith-System lokalisiert die zu behandelnde Region mithilfe eines hochpräzisen Traking-Verfahrens der Handstückposition. Dadurch wird automatisch sichtbar, welche Region des Gehirns behandelt wurde. Die Applikation der Pulse kann auf die spezifische Zielregion einwirken, und die Visualisierung der Zielregionen in den geladenen MRT-Bildern wird automatisch aktualisiert. Nach der Therapie folgt eine Nachsorgephase mit weiteren Informationen und Empfehlungen für den Patienten. Der normale Tagesablauf kann fortgeführt werden, da die TPS-Behandlung als sanft und angenehm gilt und allgemein gut vertragen wird.

Wirkungsweise der TPS-Behandlung

ie Transkranielle Pulsstimulation (TPS, Neurolith® Verfahren) verwendet Stoßwellentechnologie zur zielgenauen Stimulation von Hirnregionen mittels kurzer Impulse durch einen Hand-Applikator. Ein integriertes Kamera-Navigationssystem und Echtzeit-Visualisierungssoftware gewährleisten präzise Stimulationspulse und dokumentieren den Vorgang. Die Behandlung regt alle 200 bis 250 Millisekunden das Hirngewebe an, fördert die Bildung neuer Blutgefäße, verbessert die Gehirndurchblutung und erhöht unter anderem die Konzentration der Wachstumsfaktoren VEGF und BDNF, was die Neuroplastizität unterstützt. Außerdem wird die Hirndurchblutung und damit Sauerstoffversorgung des Gehirns optimiert. Durch dieses Vorgehen kann die lokale Hirnfunktion und Regeneration von Hirnarealen effektiv gefördert werden.
Allgemeine Informationen zur TPS-Behandlung

Anwendungsgebiete

Die Anwendung der TPS®-Technologie erstreckt sich auf die Behandlung verschiedener neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Besonders bemerkenswert sind ihre Erfolge bei Alzheimer-Patienten in frühen und mittleren Stadien.

Darüber hinaus wird die transkranielle Pulsstimulation auch in der Schmerztherapie sowie bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen eingesetzt wie zum Beispiel auch zur langfristigen Prognoseverbesserung bei Morbus Parkinson. Gute Ergebnisse können auch bei ADHS (Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom), therapieresistenter Migräne, therapieresistenten Depressionen und entzündlichen Gehirnerkrankungen sowie chronischer Fatigue und long covid Syndrom erreicht werden.

Ziel

Der TPS-Therapieansatz zielt darauf ab, den fortschreitenden Gedächtnisverlust und Nervenzellabbau zu stoppen und die Gehirnfunktion zu verbessern, damit die kognitiven Fähigkeiten und Gedächtnisfunktionen der Patienten zu regenerieren und möglichst lange aufrechtzuerhalten. Viele Patienten erfahren eine Steigerung ihrer Aktivität und eine gesteigerte geistige sowie körperliche Fitness.

Ängste und Depressionen können reduziert werden, und Probleme mit der Planung, Organisation, Formulierung und Orientierung und damit der Aktivitäten des täglichen Lebens und der Stimmungslage und des Antriebs verbessern sich oft ebenfalls.

Behandlungsdauer & Kosten

Die Behandlungsdauer mit TPS (Neurolith) beträgt im Durchschnitt nur 30 Minuten pro Therapiesitzung. Eine vollständige Behandlungsserie umfasst in der Regel 6 Sitzungen innerhalb von 2 Wochen, wobei die Gesamtdauer je nach Krankheitsbild und den speziellen Bedürfnissen der Patient:innen variieren kann. Bei einem guten Ansprechen werden zur Erhaltungstherapie zusätzlich 3 bis 4 weitere Sitzungen alle 6 bis 12 Wochen geplant. Die Behandlung erfolgt in der hiesigen Praxis immer auf einem individualisierten ganzheitlichen Behandlungsplan.

Eine Sitzung kostet in der hiesigen Praxis 250 Euro, die Gesamtkosten betragen für die 6 Sitzungen 1.500 Euro, individuell angepasst an Ihre Bedürfnisse.

Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und müssen selbst getragen werden. Bei privaten Krankenkassen kann über Kostenantrag ggf. eine Übernahme angefragt werden.
FAQ – Fragen und Antworten
Durch die Stoßwellen (TPS) werden die gezielt Areale im Gehirn stimuliert, welche von der degenerativen Erkrankung bzw. von Funktionsstörungen betroffen sind. Der durch TPS induzierte Schlüsselmechanismus ist die Mechanotransduktion, bei der die Stimulierung von Wachstumsfaktoren, insbesondere VEGF und BDNF, die zerebrale Durchblutung verbessert, die Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese) fördert und die Nervenregeneration unterstützt, da
Die TPS kann eingesetzt werden zur Behandlung von Alzheimer Demenz, anderen neurodegenerativen Erkrankungen, therapieresistenten Depressionen, Migräne, long covid und zur Förderung der Regeneration nach Schädel-Hirn-Traumata.
Die Dauer bis zur Verbesserung nach einer TPS-Behandlung kann variieren. Bei einigen Patient:innen können Verbesserungen relativ schnell eintreten, auch innerhalb weniger Tage, während es bei anderen länger dauern kann. Es ist wichtig zu beachten, dass die individuelle Reaktion auf die Behandlung von verschiedenen Faktoren abhängt, einschließlich des zugrunde liegenden Gesundheitszustands, der Schwere der Erkrankung und der Anzahl der durchgeführten Behandlungen. Entscheidend sind die langfristigen Effekte der Behandlung.
Eine TPS-Behandlung dauert in der Regel etwa 30 Minuten pro Sitzung. Eine vollständige TPS-Behandlungsserie umfasst durchschnittlich 6 Sitzungen, die innerhalb von 2 Wochen stattfinden. Die Neurolith TPS-Behandlung wird dann alle 1-2 Monate mit einer Intervall-Therapieeinheit von jeweils 3 Sitzungen fortgesetzt. Diese umfasst ein Anamnese-Gespräch, weitere somatische und psychiatrische Diagnostik je nach Bedarf, Alzheimer-/Demenzdiagnostik mittels anerkannter Testmethoden sowie die Neurolith-Therapiesitzung. . Die genaue Häufigkeit und Anzahl der Wiederholungen kann jedoch je nach individuellem Behandlungsplan und den Bedürfnissen des Patienten oder der Patientin variieren.
Bei der TPS-Behandlung handelt es sich um ein nebenwirkungsarmes oft oft nebenwirkungsfreies Verfahren, ohne die mit Pharmakotherapie verbundenen möglichen Risiken auf innere Organe, insbesondere ohne Beeinträchtigung der Herz-, Leber- und Nierenfunktion. Bei dem Verfahren kommt es auch nicht zu Sedierung oder anderen Funktionsstörungen. Durch die TPS-Behandlung können Verbesserungen der kognitiven Funktionen sowie der Gedächtnisleistungen sowie eine Verbesserung der Stimmungslage bei Depressionen und Ängsten erreicht werden. Insbesondere kann durch Optimierung der Hirndurchblutung und die Stimulation von Wachstumsfaktoren wie VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor) und BDNF (Brain Derived Neurotrophic Factor) die Hirnregeneration und Sauerstoffversorgung des Gehirns optimiert werden. Mit den genannten Vorteilen kann die TPS-Behandlung neben der ursprünglichen Anwendung zur Behandlung bei Alzheimer auch bei anderen Demenzformen und vielen weiteren Störungen der Gehirnfunktion helfen sowie Depressionen verbessern.
Zu den potenziellen Nebenwirkungen gehören leichte Kopfschmerzen oder Schwindel, die jedoch nur sehr selten auftreten und sich in der Regel nach Behandlung schnell legen. Bei fachgerechter Anwendung treten keine signifikanten Nebenwirkungen auf, da die Schallpulse so dosiert sind, dass sie nicht zu einer Gewebeverletzung führen können. Es ist wichtig zu beachten, dass die Behandlung ambulant durchgeführt wird und die Patienten nach der Behandlung ihren normalen Tätigkeiten nachgehen können. Es gibt keine Einschränkungen beim Essen, Trinken oder anderen Aktivitäten im Anschluss an die Behandlung.
Die Kosten für eine TPS-Behandlung werden derzeit leider nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Behandlung ist daher eine Selbstzahlerleistung (IGEL, individuelle Gesundheitsleitsung. Die Kosten für eine Behandlungsserie von sechs Sitzungen innerhalb von zwei Wochen belaufen sich in der hiesigen Praxis auf etwa 1500 Euro. Zusätzliche entsprechende Kosten für Auffrischungssitzungen alle vier bis 8 Wochen. Bei privaten Krankenkassen werden die Kosten abhängig vom Kostenträger zum Teil auf Antrag auch schon übernommen, was jedoch bei der entsprechenden Versicherung erfragt werden sollte.
Möchten Sie herausfinden, ob eine TPS-Behandlung für Sie geeignet ist? 
Kontaktieren Sie uns jetzt für eine individuelle Beratung.

Kontakt

Praxis Schmidt-Staub
Osterfelddamm 105
30627 Hannover

Tel.: +49 (0) 511 34052817
Fax: +49 (0) 511 34052818


E-Mail: praxis-schmidt-staub@online.de
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Öffnungszeiten

Neurologie, Psychiatrie
und Psychotherapie Zentrum in Hannover

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